home Praxis Info Wissen Patientenberichte Publikationen Linkliste Kontakt
Dr. med. Lutz Wilden
Interessant für Sie - meinen Seite zur Home Therapy by Dr. Wilden: www.lux-spa-ibiza.com

Das Innenohrorgan


Allgemeine Informationen Innenohrorgan

Innenohrorgan Gestaltung, Funktion und Erkrankung

Therpieformen bei Gehörproblemen

Therapie bei Innenohrerkrankungen

Tinnitus Behandlung

Morbus Menière Behandlung

Selbsthilfe bei Tinnitus und Hörsturz

Früherkennung Schwerhörigkeit

Das Gesunde Ohr


Besuchen Sie bitte auch die Website dasgesundeohr.de. Hier erfahren Sie alles über die Anatomie des Ohrs, Audiometrie, Lärmforschung sowie Tinnitus und Möglichkeiten zur Vermeidung von Innenohrerkrankungen.

Gestaltung, Funktion und Erkrankung des Innenohrorgans

Das Innenohr beherbergt zwei Sinnesorgane:

Das Gleichgewichtsorgan im Labyrinth

Das Hörorgan in der Hörschnecke

In der Hörschnecke wird der bis dorthin über das Trommelfell und die Gehörknöchelchenkette (Mittelohr) mechanisch aufgenommene und weitergeleitete Schallreiz (Ton, Geräusch) zunächst über ein hochkomplexes Flüssigkeitssystem verdichtet und schließlich umgewandelt in einen ins zentrale Nervensystem weiterleitbaren elektrophysiologischen Nervenreiz.

Dieser Umwandlungsprozeß geschieht in den einzelnen Hörzellen der Hörschnecke und läßt sich mit unserem heutigen biologischen Wissen sehr gut darstellen. Er ist verbunden mit Bewegungen von Zellmembranfortsetzen (Härchen) und anderen Arbeitsprozessen innerhalb der Innenohrzelle, welche molekulare Zellenenergie ATP verbrauchen (z.B. die Ionen-Pumpen der Zellmembran).

Akute oder chronische überlastungen der Hörschnecke führen zwangsläufig zu einer überforderung der in ihr arbeitenden Sinneszellen (Hörzellen). In den Hörzellen kommt es dann zu einer überforderung und Schädigung der verschiedenen Zellorgane, was wiederum zu einer Verringerung ihrer Gesamtvitalität führt.

Die Zelle leidet an einem ATP-Mangel.

Die Mitochondrien (Zellkraftwerke) sind in der Zelle zuständig für die Produktion von ATP (molekularer Zellkraftstoff).




Haben aufgrund anhaltender überforderung die Innenohrzellen der Hörschnecke zu wenig Zellenenergie ATP zur Verfügung, beginnt entweder ein langsam schleichender oder ein akut einsetzender Schädigungsprozeß des Gesamtorgans.
Dies erleben wir als schleichend beginnende oder akut einsetzende Erkrankung unseres Hörorgans:
als Druck im Ohr, als akuten Hörsturz, als akuten oder schleichend beginnenden Tinnitus, als Hörverzerrung, als Schwerhörigkeit usw.

In den Bogengängen unseres Gleichgewichtsorgans wird unsere jeweilige Kopf- und Körperstellung ebenfalls über ein Flüssigkeitssystem und ebenso wie in der Hörschnecke über sogenannte Härchenbewegungen an die Sinneszellen in den Bogengängen des Gleichgewichts übermittelt.

In der Zelle selbst laufen nun nahezu identische ATP-verbrauchende Arbeitsprozesse ab wie beim Hörvorgang in der Hörschnecke: der mechanisch gemeldete Reiz (Bewegung der Härchen im Gallertkamm) wird umgewandelt in einen ins zentrale Nervensystem weiterleitbaren, elektrophysiologischen Nervenreiz.


Haben aufgrund anhaltender überforderung die Innenohrzellen im Labyrinth zu wenig Zellkraftstoff ATP zur Verfügung, beginnt entweder ein langsam schleichender oder ein akut einsetzender Schädigungsprozeß des Gesamtorgans.
Dies erleben wir als schleichend beginnende oder akut einsetzende Erkrankung unseres Gleichgewichtsorgans:
als Druck im Ohr, als akuten Dreh- u./o. Schwankschwindel, als schleichend beginnenden Schwindel, als immer wieder auftretenden Schwindel usw.

Neben ihrem sehr ähnlichen inneren Funktionsmechanismus sind das Labyrinth und die Hörschnecke auch über ein gemeinsames Flüssigkeitssystem miteinander verbunden. Gehörprobleme betreffen daher oft beide Organsysteme gleichzeitig und zeigen daher eine vielfältige und individuelle Symptomatik.

Selbstverständlich gibt es im Innenohrorgan, wie bei jedem anderen Körperorgan auch, individuell unterschiedliche Schweregrade der Erkrankung.

Daraus resultieren natürlicherweise individuell unterschiedliche Heilverläufe. Die Low-Level-Lasertherapie vermag nun aber bei jedem Gehörproblem eine positive biologische Reaktion hervorzurufen. Dies liegt an ihrem grundliegenden und biologisch zwingenden Wirkmechanismus:

Aufgrund der biologischen Grundkonzeption unseres zellulären Kraftwerks (Kollektorprinzip) wird elektromagnetische Energie, welche aus dem Nährstoffabbau frei wird, als Primärenergie zur Produktion des Zellkraftstoffs ATP genutzt.

Die dazu vorhandenen, Energie aufnehmenden Antennen auf seiten der Mitochondrien können zusätzlich sowohl die im gleichen Energiebereich liegenden Photonen der natürlichen solaren Strahlung als Primärenergie (=offensichtlich biostimulative Wirkung von Sonnenlicht auf menschliche Zellen) als auch die durch den Low-Level-Laser an die Zellen herangetragene Photoenergie des Low-Level-Laserlichts (=experimentell und klinisch nachgewiesene biostimulative Wirkung von Low-Level-Laserlicht auf menschliche Zellen) nutzen.



Patientenbericht



Innenohrorgan | Therapieformen Gehörprobleme | Therapieablauf Innenohrerkrankung | Heilungsprozeß | Tinnitusbehandlung
Therapie Innenohrerkrankungen | Selbsthilfe Tinnitus Hörsturz | Früherkennung Schwerhörigkeit | Therapie Morbus Menière
Lastertherapie sonstige Erkrankungen | Selbsthilfegruppe Tinnitus Hörsturz | Start Tinnitusbehandlung | Hörsturz


Loss of Hearing | Menières | Treatment Vertigo | Treatment Tinnitus | Laser Therapy | Inner ear disease