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Dr. med. Lutz Wilden
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Therapieergebnisse

Audiogramme

  - Messergebnisse

Selbsthilfe Tinnitus und Hörsturz

  - Gleichgewichtsstörungen

Verbesserung der Hörkapazität durch Low-Level-Laser-Licht (LLLL)

Patientenbefragung zur Low-Level-Laser-Therapie (LLLT)

Das Gesunde Ohr


Besuchen Sie bitte auch die Website dasgesundeohr.de. Hier erfahren Sie alles über die Anatomie des Ohrs, Audiometrie, Lärmforschung sowie Tinnitus und Möglichkeiten zur Vermeidung von Innenohrerkrankungen.

Audiogramme


Die Audiometrie ist ein verlässliches Messinstrument zur Qualitätskontrolle von Innenohrtherapien

Zusammenhang zwischen Audiometrie (Hörfähigkeit) und den Innenohrsymptomen Tinnitus, Hörverzerrung, Schwindel, Druck im Ohr
Nach meiner Erfahrung und im Einklang mit grundlegenden biologischen Plausibilitäten stehen die Innenohrsymptome Druck im Ohr, Hörverzerrung, Schwerhörigkeit, Tinnitus (Ohrgeräusche) und Schwindel (otogener Vertigo, Morbus Menière) in direktem Zusammenhang mit der Beeinträchtigung (bzw. überforderung) der biologischen Qualität der jeweiligen zellullären Strukturen des Innenohrorgans.

In diesem Zusammenhang ist das Tinnitusgeschehen als ein Schmerzsignal der Sinneszellen in der Hörschnecke zu verstehen.
Die hochspezialisierten sensorischen Hörzellen können aufgrund ihrer Spezialisierung ihren biologischen Qualitätsverlust nicht als Schmerzsignal sondern nur als Tonsignal an das zentrale Nervensystem übermitteln.

Auch die Störungen des Gleichgewichtorgans lassen sich auf eine zellulläre überforderung der zuständigen Sinneszellen im Labyrinth zurückführen.

Aufgrund einer nachlassenden biologischen Qualität der Sinneszellen im Labyrinth verzögert sich die an das Gehirn weitergeleitete Impulsqualität (z.B. die Geschwindigkeit der Signalgebung). Der zentrale Koordinator für das Gleichgewicht kann daraufhin im akuten Fall nur mit Schwindel reagieren.

Da die Hörfähigkeit ein direkter Ausdruck der biologischen Qualität von im Innenohr angesiedelten Nervenzellen ist, ist eine, über die Audiometrie messbare Verbesserung der Hörfähigkeit ein direktes Maß für die Verbesserung der biologischen Qualität der überforderten Innenohrzellen und somit auch ein Messinstrument für die Qualität einer Innenohrtherapie.
Der Druck im Ohr entsteht nach meiner Auffassung durch eine überforderung der, die Innenohrflüssigkeit (Peri- und Endolymphe) produzierenden Innenohrzellen welche durch diese überforderung nicht mehr in der Lage sind die korrekten Ionenkonzentrationen der Peri- und Endolymphe aufrecht zu erhalten, was wiederum osmotische Prozesse und damit Volumenveränderrungen zur Folge hat, was wiederum als Druckphänomene empfunden wird.

Der biologische Zustand des Innenohrorgans sowie seine Reaktion auf die hochdosierte Low Level Lasertherapie nach Dr. Wilden ® läßt sich mit Hilfe des Tonaudiogrammes gut abschätzen.

  1. Zwischen 0 und 30 dB besteht eine Zone der guten biologischen Belastbarkeit. Meist wird der langsam fortschreitende Verlust der biologischen Qualität der Hörzellen vom Betroffenen überhaupt nicht wahrgenommen. Erst wenn die 30 dB Grenze erreicht ist wird dies als eine abnehmende Hörfähigkeit wahrgenommen.
    Gleichzeitig ist dies die Zone der sehr guten biologischen Reagibilität. D.h. bei Patienten deren Hörkurve in diesem Bereich liegt kommt es unter der hochdosierten Low-Level-Laser-Therapie zu einer raschen Verbesserung der Hörfähigkeit sowie zu einem raschen Verschwinden der Innenohrsymptome Druck im Ohr, Hörverzerrung (Dysakusis), Schwindel (otogener Vertigo, Morbus Menière), und Hörgeräuschen (Tinnitus).

  2. Zwischen 30 und in etwa 80 dB besteht die Zone der ersten Hörgeräteverordnung. Unter der ständigen Benutzung von Hörgeräten kommt es in dieser Zone über die Jahre erfahrungsgemäß zu einer ständigen fortschreitenden weiteren Reduktion der Hörfähigkeit sowie zu einer weiteren Zunahme der entsprechenden Innenohrsymptome. Meistens wird dies mit einer stetig zunehmenden Verstärkung der Hörgeräte beantwortet. Gleichzeit ist dies die Zone einer guten biologische Reagibilität. D.h. bei Patienten deren Hörkurve in diesem Bereich liegt kommt es unter der hochdosierten LLL-Therapie zu einer guten Hörverbesserung sowie zu einer deutlichen Abnahme der entsprechenden Innenohrsymptome (Tinnitus, Schwindel usw.) Um die Benutzung von Hörgeräten gänzlich überflüssig zu machen muss jedoch die Hörfähigkeit über die 30 dB Grenze angehoben werden, was durch eine entsprechend längerfristige LLL-Therapie erreichbar ist.

  3. Zwischen 80 und 120 dB besteht die Zone der zweiten Hörgeräteverordnung, d.h. in der Regel reichen die Hörgeräte der zweiten Zone nicht mehr aus und es müssen höher schallverstärkende Hörgeräte eingesetzt werden. Gleichzeitig ist dies die Zone einer immer noch vorhandenen biologischen Reagibilität. D.h. auch Patienten mit derartig schwerwiegenden Innenohrschädigungen ( vielleicht gerade diese Patienten) haben durch eine hochdosierte LLL-Therapie einen guten biologischen Gewinn. Insgesamt hängt das zu erreichende biologische Ergebnis der LLL-Terapie am Innenohr also von der jeweiligen Ausgangssituation ab. Das letztendlich mit Hilfe von Low Level Laser Licht zu erreichende biologische Endergebnis ist darüberhinaus einerseits von der biologischen Regenerationszeit von Nervenzellen und andererseits von der Dauer der LLL-Therapie abhängig.







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